Erstellen Sie sich mit diesen Programm Ihren Fedora 16 USB Stick in 1 Minute unter Windows selbst!
Die Vorteile:
- Sie können innerhalb weniger Minuten sofort loslegen,
- Ihren vorhandenen USB-Stick nutzen
- die Möglichkeit ohne Neustart als Programm unter Windows starten
Sie benötigen:
- Fedora 16 GNOME Live-CD 32bit Live-CD Image oder
- Fedora 16 GNOME Live-CD 64bit Live-CD Image oder
- Fedora 16 KDE Live-DVD 32bit Live-DVD Image oder
- Fedora 16 KDE Live-DVD 64bit Live-DVD Image
- USB-Stick mit min. 2GB
- die von uns erstellte, 3MB große Datei USB-Installer-Fedora.exe
Die Erstellung:
- Prüfen Sie bitte vor dem Download, ob die benötigte ISO Datei unter dem Link verfügbar ist.
- stecken Sie vor dem Start des USB-Installers zuerst den USB Stick an Ihren Computer an.
- darüber hinaus ist der Ablauf selbst erklärend.
- sollten Sie dennoch Hilfe benötigen, finden Sie hier eine ausführliche Anleitung mit Bildern.
weitere aktuelle Downloads finden Sie auf LinuxUSBdownload.com.
Fedora 16
ist auf allen von USB-HDD bootfähigen Computern startbar.
Dieser Fedora Stick beinhaltet ein eigenständiges kostenloses Linux Betriebssystem, das Sie unabhängig von Ihrem auf der Festplatte installierten Windows nutzen können. Sie können ihn auf verschiedenen Rechnern verwenden, haben somit Ihre gewohnte Arbeitsumgebung auch unterwegs immer dabei und können z.B. Daten von der Festplatte kopieren und sicher im Internet surfen. Ihre Anpassungen am System wie z.B. die Installation von zusätzliche Programmen, Updates und Anpassungen am Desktop werden automatisch gespeichert und stehen Ihnen beim nächsten Start wieder zur Verfügung. Natürlich können Sie Fedora von diesen USB Stick auch auf Ihrem Rechner installieren.
- NEU - jetzt auch direkt als Programm unter Windows starten - NEU -

Am 08.11.2011 wurde Fedroa 16 "Verne" veröffentlicht. Die neue Version schwenkt zu GRUB2 als Bootloader, womit mehr Dateisysteme sowie LVM- und LUKS-Partitionen automatisch erkannt werden. Zunächst ist es nur für x86-Systeme verfügbar. Der Init-Nachfolger Systemd wurde erweitert und ersetzt mehr Init-Skripte durch native Dienste, womit der Systemstart noch schneller werden soll. SELinux erhielt Verbesserungen in der vorinstallierten Richtlinie, die bereits compiliert wurde und dadurch Zeit bei der Installation des Pakets spart. Dateinamensübersetzungen sollen die Verwaltung der Richtlinien verbessern. Als Desktop-Umgebungen wird Gnome 3.2.1 verwendet. Fedora 16 nutzt den Ende Oktober freigegebenen Linux-Kernel 3.1, der unter anderem Support für die Nahfunktechnik NFC und die offene Prozessor-Architektur OpenRISC mitbringt.