Win-Linux Debian KDE Stick
Einfacher geht es nicht!
Starten Sie Debian wie jedes andere Programm in Windows, ohne etwas an Windows zu verändern oder zu installieren. Das bedeutet, nur den Stick bei laufenden Windows anstecken, und mit Debian parallel zu Windows arbeiten. Diesen Win-Linux Stick können Sie transportabel auf unterschiedlicher Hardware und Windows Versionen nutzen und auch zwischen diesen wechseln. Da Debian keine Daten im Windows Dateisystem (auf der Festplatte) speichert oder temporär ablegt, können Sie unbesorgt im Internet surfen, ohne Ihr Windowssystem einer gefährlicher Virenbedrohungen auszusetzen.
Beide Betriebssysteme teilen sich die zur Verfügung stehenden Hardware Resourcen der Computers, und können über ein eingerichtetes Austausch Verzeichnis untereinander Daten austauschen. Die vorhandene Internetverbindung in Windows egal ob Wireless oder Ethernet wird verwendet. Mit einer Tastenkombination können Sie zwischen Vollbild und Fenstermodus, oder zwischen Linux und Windows umschalten. Sie können problemlos Debian einrichten, Daten ablegen, Programme hinzufügen, das System aktualisieren und natürlich auch Programme entfernen. Einzig die Größe des USB Sticks und damit der zur Verfügung stehende freie Speicherplatz setzt Ihnen Grenzen. Bei diesem Win-Linux Debian Stick sind bei einem 4GB Stick noch 670MB Speicherplatz im System und 150MB für das Austausch Verzeichnis frei. Für die Nutzung von Win-Linux benötigen Sie einen Computer mit USB 2.0 Anschluss, min. 1024 MB Arbeitsspeicher und natürlich einer Windows Installation. Mit der neuen Version WinLinux können Sie diesen auf allen 32 und 64bit Windows Systemen ab Windows XP und natürlich auch auf Windows 7 verwenden. Um diese aktuelle Soft- bzw. Hardware nutzen zu können, wird beim ersten Start einmalig und automatisch die dazu benötigte Software (70MB) gedownloadet und auf dem USB Stick installiert. Das Win-Linux Debian System wurde komplett auf deutsch und mit allen aktuellen Updates erstellt.


Debian ist vor allem als schlanke und äußerst stabile Server-Distribution bekannt. Auch Lenny wird diesem Ruf gerecht. Doch Debian ist keine reine Server-Distribution und eignet sich ebenfalls für den Desktop Einsatz. Als grafischen Desktop stehen unter Lenny Gnome, KDE, XFCE und LXDE zu Verfügung. Auf Grund der Debian-Philosophie, werden nur lange erprobte Software für ein Stable-Release verwendet. Die Multimedia-Unterstützung von Debian Lenny ist ausgezeichnet und kann sich problemlos mit der von Ubuntu 8.10 messen: Hat man das Non-Free-Repository aktiviert und installiert von dort Programme wie Totem oder Kaffeine nach, werden auch gleich die wichtigsten Codecs heruntergeladen, egal ob sie frei sind oder ob es sich um patentierte oder lizenzrechtlich problematische Codecs handelt. Auf diese Weise ist das Abspielen von DVB-T per Kaffeine genauso einfach möglich wie die Wiedergabe eines MPEG-2-Videos per Totem.
Als Desktop-Betriebssystem ist Debian Lenny insgesamt gut geeignet und im Vergleich zu Etch auch nochmals komfortabler geworden. Debian Lenny lässt sich sowohl von Einsteigern wie auch erfahrenen Linux-Anwendern problemlos auf dem Desktop einsetzen und ist bei der Handhabung deutlich komfortabler geworden als die Vorgängerversion Etch. Dies betrift nicht zuletzt die verbesserte Netzwerkkonfiguration und die automatische Druckereinrichtung. Im Bereich Virtualisierung steht mit KVM neben dem aktualisierten Xen eine zweite, für den Server-Einsatz taugliche Virtualisierungslösung zur Verfügung.
Weitere Informationen, Anleitungen und Support zu Win-Linux finden Sie unter Win-Linux.de.